Archiv der Kategorie: Depressionen und Angstzustände

Was versteht man eigentlich unter Phobien

Was sind eigentlich Phobien? Phobien sind übertrieben und unbegründete Ängste vor bestimmten Situationen. Manchmal können es auch Ängste zu Objekten sein.Das Leben der Betroffenen ist geprägt durch irrationale Ängste die ihre Gedanken und das Handeln bestimmen. Phobien gelten als Angststörungen und haben starken Einfluss auf die Betroffenen. Für ihr handeln im Alltag benötigen sie oft viel Kraft und Mut. Da viele Ängste mit Scham empfunden werden, so bleiben diese oft unbehandelt mit Folgen für die Betroffenen. Nicht jede Phobie muss unbedingt behandelt werden, da sie kaum zu Problemen im Alltagsleben führen. Manche Phobien lassen sich durch Tipps und anregen abstellen, oder erleichtern den Alltag für die Betroffenen. Doch wenn durch die Phobie die Lebensqualität eingeschränkt wird, so empfiehlt sich eine Therapie. Bitte sprechen

 sie mit Ihren Arzt darüber und haben Sie keine Scham. Es gibt je nach Phobie unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Eine bewährte Methode ist die sogenannte Verhaltenstherapie bei den die Betroffenen lernen ihre Ängste zu durchbrechen und das Verhaltensmuster in diesen Situationen zu ändern.

Natürliche Ängste helfen und das Leben zu meistern. Manchmal werden diese Ängste aber so stark, dass dies unser Leben stark beeinflussen. Wenn diese Ängste dann krankhaft werden, da spricht man von Phobien und Angstzuständen. Meist erwarten diese Menschen wegen ihrer Phobie eine katastrophale Entwicklung in der Sache oder durch die Begegnung mit dem Objekt. Also es werden Dinge vermutet welche gar nicht eintreffen müssen.

Phobien lassen sich durch Psychotherapien behandeln. Dabei lernen die Betroffenen die Auslöser ihrer Angst zu kontrollieren und die nicht so guten Gedankenmuster zu verändern. Grundsätzlich ich die Dauer einer Angsttherapie davon abhängig wie ausgeprägt die Angst ist. Aber sie ist auch davon abhängig, ob eventuell zusätzlich eine Depression vorliegt. Deshalb sollten Betroffene möglichst frühzeitig zum Arzt gehen, da die Erfolgschancen zur Heilung bei Frühzeitiger Behandlung steigen.

Aller Anfang ist schwer! Stehen sie zu Ihrer Krankheit und holen Sie sich professionelle Hilfe. Öffnen Sie sich der Familie und den Freundeskreis, denn dass kann helfen sie dabei zu unterstützen und die Angst zu mindern. Entspannungsübungen können sehr hilfreich sein. Aber auch Selbsthilfegruppen können sehr hilfreich sein, auch in Verbindung mit einer Therapie. Sprechen Sie mit Ihren behandelten Arzt darüber. 

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Was versteht man unter Triggern

  • Triggern in der Psychologie oder Medizin

Unter Triggern versteht man in der Medizin oder auch Psychologie den Auslöser für einen Vorgang, es kann auch ein Effekt sein, oder vielleicht auch nur eine Empfinden welchen dann ein Symptom und sogar eine Erkrankung auslösen kann. Triggern kommt aus dem englischen und heißt Auslösen. Das Auslösen einer Schaltung durch einen Impuls. So werden dann auch psychologische Reaktionen durch einen Impuls hervorgerufen.

Deshalb ist es für Außenstehende auch schwer zu verstehen, weshalb sein ihm gegenüber auf einmal so reagiert. Den Mitmenschen ist meist nicht bewusst, dass sie dem Betroffenen durch ein Wort oder eine Reaktion in diese Situation geführt hat. Die Auslöser für diesen Zustand können total unterschiedlich sein. Aber oft würden sie heftige Reaktionen aus. Diese können zu einer Gedankenspirale führen, aber auch zu vielen anderen Krankheitsbildern. Diese Krankheitsbilder sind für die Betroffenen real und keine Einbildung. Die Psyche kann viele Krankheitsbilder hervorrufen. Diese sollten auch nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Wenn man getriggert wird, so kann man diesem wohl kaum aus dem Weg gehen. Man kann aber lernen zu verstehen, wann man getriggert wird und wie man damit umgehen kann. Das kann ich aus eigenen Erfahrungen sagen! Allerdings klappt es auch nicht immer, aber man hat diesen Zustand schneller abgearbeitet. Bei mir läuft es in der Regel eine Gedankenspirale oder einen Angstzustand aus. Diese Zustände kann man durch Entspannungen und Ablenkung abwenden. Es ist gut wenn man einen Partner hat der das ganze versteht oder sonstige Familienmitglieder. Denn dann wird der Zustand nicht noch zusätzlich geschürt, sondern schneller abgewandt.

Triggern kann eine Reaktion auslösen bzw ein Verhalten durch ein Ereignis was schon einige Jahre her ist. Es sind oft die Dinge die man selbst noch nicht abgearbeitet hat und tief in einem schlummern. Bis dann der Trigger kommt, welcher diese Dinge wieder zum Vorschein bringt. Dieser Zustand ist sehr belastend und führt bei mir das auch zu körperlichen Reaktionen. Ein Hexenschuss ist dabei keine Seltenheit. Aber auch Übelkeit und Schwindelgefühl sind oftmals Begleiterscheinungen dabei.

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Dunkle Tage der Depression

Es sind die dunklen Tage der Depression welche einen quasi lähmen und bewegungsunfähig, ja man kann sagen teilnahmslos am Leben machen. Man fühlt sich wie lebendig begraben. Rings um einen herum das Leben aber man kann daran nicht teilnehmen. Es ist so als würde eine Glaswand dazwischen stehen und jetzt gilt es diese zu überwinden bzw. einzuschlagen um wieder am Leben teilzunehmen. Aber das geht nicht so schnell und es dauert oft Tage um diese Scheibe zu durchdringen. Bis dahin geht das Leben wie mit einem Zeitraffer an einem vorbei. Ein entsetzlicher Zustand.

Das sind für mich die schwierigsten Tage. Lieber sind mir natürlich die Tage an denen ich „nur“ meine Konzentrationsschwächen und Leistungsfähigkeit habe. Da kann ich mittlerweile mit umgehen und mir meinen Tag dementsprechend gestalten. Aber an den anderen Tagen ist man oftmals auf Hilfe angewiesen. An diesen Tagen schaft man weder für sich zu kochen, noch irgendetwas in der Wohnung zu machen. Es geht dann einfach nicht! Mittlerweile habe ich gelernt diesen Tagen aus dem Weg zugehen um nicht in diesen Depressionszustand zu geraten. Oft sind es Kleinigkeiten die eine Depression auslösen und wenn man diese kennt, kann man so manchmal den Depressionsschub abwenden. Das klappt nicht immer, aber oftmals.

Ich habe gelernt mit der Depression zu leben und mein Leben dementsprechend zu gestalten. Natürlich schenkt mich die Krankheit ein, aber das haben die meisten Krankheiten und Behinderung so an sich. Ich habe gelernt die zu akzeptieren und das verbessert den Zustand auf jeden Fall. Mein Umfeld hat auch begreifen müssen das ich nicht alles mitmachen kann. Ich muss schauen das ich mich nicht überfordere und dadurch ein Depressionszustand ausgelöst wird. Die Akkus sind nun mal schnell bei mir leer. Also muss ich mich am Tage zwischendurch immer wieder ausruhen. Das ist wichtig und so kann ich nach und nach das erledigen was ich erledigen muss. Und was nicht geht wird halt am nächsten Tag erledigt. Das gleiche gilt mit Freizeitaktivitäten mit Freunden. Ich kann nicht immer an allem teilnehmen, aber wenn ich den Tagesablauf richtig steuere und mich ausruhen kann, dann ist dies möglich. 

Aber an den dunklen Tagen der Depression hilft nur Entspannungsübungen um schnellstmöglich aus der Depression zu gelangen. Wer dies nicht kann sollte sich unbedingt ärztliche Hilfe einholen. Man steht mit dieser Krankheit nicht allein da, auch wenn man sich so manches Mal so fühlt. Es gibt immer eine Lösung, wenn man sich helfen lässt.

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Depressionen und Einflüsse

Oft ist es so, das eine Depression durch die Einflüsse von außen ausgelöst wird. Es gibt Tage an denen ist gut geht und dann auf einmal kommt irgendetwas von außerhalb, was das Gleichgewicht ins Wanken bringt. Dies kann eventuell die Depression auslösen oder vielleicht gar einen Angstzustand. Es sind die unspektakulären Dinge welche die Depression oder Angstspirale auslösen, wie z.b. einen Brief vom Finanzamt oder vielleicht ein Strafzettel. Dies kann dann einen inneren Stress auslösen und das ganze nimmt dann seinen Lauf. Der innere Druck wächst so stark, dass man sich kaum noch konzentrieren kann. Und dann geht auch noch die Gedankenspirale los. Bloß nichts falsch machen beim Ausfüllen, denn das kann zusätzlichen Ärger hervorrufen. Schon geht die Angst los vor diesem Ärger. Die unbegründete Angst vor Ärger der nicht da ist nimmt einen jetzt aber in den Schwitzkasten. Und der Gedanke lässt einen nicht mehr los. Dies ist natürlich nur ein Beispiel und es gibt tausende andere Kleinigkeiten die eine Depression oder Angstzustand auslösen kann. Man ist förmlich gefangen in der Gedankenwelt.

Diese Gedankenwelt hat einen dann so fest im Griff, dass schließlich nichts anderes mehr möglich ist. Am Ende ist man völlig entkräftet und kann den Dingen im Alltag nicht mehr folgen. Zudem ist man gereizt und auch eventuell ungerecht anderen gegenüber. Dieser Zustand kann mehrere Tage andauern, bis dann letztendlich die Gedankenspirale nachlässt. Es beginnt die Phase der Erleichterung. Immer wieder versucht man sich Bestätigungen, ob man alles richtig gemacht hat, bei anderen einzuholen. Oft ist das ganze dann auch noch mit Bluthochdruck und Kopfschmerzen begleitet. Auch Schwindelattacken sind keine Seltenheit. In der depressiven Phase ist man am Limit was der Körper ertragen kann. Meist kann das Umfeld gar nicht verstehen, was mit einem los ist. Denn für sie stellt das ganze kein Problem da. Sie verstehen gar nicht warum ein Problem von dem Betroffenen gesehen wird. Daher kommt es natürlich leicht zu Spannungen! Der Depressive fühlt sich unverstanden. Und das Umfeld fühlt sich hilflos dem Depressiven gegenüber. Dass dies Spannungen untereinander herbeiführt liegt auf der Hand.

Wenn man verstanden hast was in die Depression auslöst, dann kann man dem natürlich bestmöglich entgegenwirken. Das klappt natürlich nicht immer! Man kann auch lernen damit so umzugehen, dass die depressive Phase bestenfalls nicht aufkommt oder schneller abgewendet wird.

Wahrscheinlich wird mich dies ein Leben lang begleiten. Es ist ein Kraftakt in meinem Leben! Auch an dieser Stelle möchte ich wieder darauf hinweisen, dass all dies meine eigenen Erfahrungen sind und keine therapeutische Relevanz hat. Betroffene sollten auf jeden Fall einen Arzt hinzuziehen!

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Tage ohne Motivation | Motivationsschäche

Es gibt Tages an denen es an Motivation fehlt. Bei Menschen mit Depressionen ist dies aber die Regel. Es gibt nur wenige Tage an denen es anders ist. Manche ziehen sich komplett von ihrem Freundeskreis zurück und andere wiederum finden in ihrem Freundeskreis die einzige Abwechslung. Sich täglich Aufgaben zu widmen mit schier unmöglich.Es fehlt die Antriebskraft! Macht man was, so schafft man oft nicht das zuende zubringen was man angefangen hat. Bis es Familienangehörige oder Freunden auffällt, dass die Betroffenen unter Depressionen leiden, werden diese oftmals als bequem oder gar faul abgestempelt. Diese Zeit ist für beide Seiten schwierig und von Missverständnissen geprägt. Im allgemeinen fällt es dem Umfällt schwer, Menschen mit Depressionen und ihr Verhalten zu verstehen. Depressive Menschen können auch lachen. Doch im inneren sieht es oft ganz anders aus. Manchmal ist es Einsamkeit, Traurigkeit oder es ist die Angst welche im Inneren nagt. Oft sagt das Umfeld das man gut aussehen würde. Dann kann man natürlich nicht krank sein. Die Gesellschaft hat ein gewisses Erscheinungsbild vor Augen wenn ein Mensch krank ist. Da passt dann gutes Aussehen und Lachen nicht in ihr Krankheitsbild rein. Also muss der Mensch gesund sein. Das erhöht oft den Druck auf die Betroffenen, da sie sich nicht ernst genommen fühlen. Dadurch läuft man Gefahr sich immer mehr zu verschließen. Menschen die unter Depressionen leiden ist jeder Tag eine gewisse Herausforderung. Manche können sich sogar nicht motivieren und andere wiederum erledigen Aufgaben in kleinen Etappen. Oft kommen Erschöpfungszustände hinzu. Man kommt schnell an seine Grenzen und man muss deshalb die Aufgaben zeitlich verteilen. Ein komplettes durcharbeiten ist meist nicht möglich. Da muss die Tagesform schon extrem gut sein und in dies kommt meist selten nur vor. Deshalb finde ich es auch wichtig seine Grenzen zu kennen um dementsprechend den Tag gestalten zu können. Wichtig dabei ist, sich nicht unter Druck zu setzen oder gar setzen zu lassen. Wenn das ist in der Regel kontraproduktiv! Denn schnell kommt es dabei zu einer Überforderung. Und das sind die Momente an denen gar nichts mehr geht.

Vielleicht ist es gut gar nicht darüber nachzudenken was man früher alles konnte. Denn diese Leistungskapazität kann man in dem Moment nicht abrufen. Mir hilft es in dem Moment zu wissen was ich jetzt kann und nicht was ich früher alles geleistet habe. Denn das würde auch wieder nur Frust in einem hervorrufen. Erfolge können die Kleinigkeiten sein die man schaft am Tage. Das kann dann auch motivierend sein, sich an den kleinen Dingen zu erfreuen welche man erledigt hat, statt darüber zu klagen was man nicht geschafft hat. Allerdings, wenn man soweit ist dies so zu verstehen, hat man wohl in der Regel schon etliche Therapiestunden hinter sich. Das Lernen sich motivieren zu können und auch für Kleinigkeiten sich begeistern zu können, ist ein großer Schritt für depressive Menschen. Es auch zu akzeptieren, dass es Tage gibt an denen die Motivation nicht da ist und vieles nicht funktioniert, gehört auch dazu. Denn wer das kann setzt sich somit auch weniger unter Druck. Wahrscheinlich gehört dies für chronisch depressive Menschen zu ihrem Leben einfach dazu. Kann man kann auch gut damit leben mit verminderter Leistungsgrenzen durch den Tag zu kommen. Den Punkt zu finden dies zu akzeptieren und sich immer wieder den Herausforderungen des Tages zustellen, hilft sein Leben zu gestalten.

Bitte beachten Sie, dass dies geschriebene meine eigenen Erfahrungen sind und keinerlei therapeutische Relevanz hat. Betroffene sollten auf jeden Fall sich therapeutische Hilfe holen.

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Hallo Tag

Hallo mein Tag. Ich hoffe es geht dir gut und du bist gut zu mir. Es gibt manchmal Tage an denen das Leben es gut mit mir meint. Leider nur zu selten. Auch wenn man selbst nach außen hin strahlt oder lacht ist man innerlich am weinen. Die meisten Menschen wollen nichts von Depressionen wissen. Oh nein ein unangenehmes Thema. Lieber schaut man sich völlig verblödete TikTok Videos an. Erst wenn den Depressiven was zustößt tun alle interessiert. Dann heißt all zu gerne, ach warum hat sie oder er denn nichts gesagt. Ja, es wird selten zugehört und gerne weggeschaut. Deshalb schreibe ich über mein Leben mit der Depression.

Als jemand der an Depressionen erkrankt ist kann man auch lachen. Man ist weder verblödet noch dumm oder sonstiges. Vielmehr leidet man an Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche oder gar Ängsten. Manchmal ist man in sogenannten Gedankenspiralen gefangen. Viele wissen vielleicht gar nicht was eine Gedankenspirale ist. Es sind immer und immerwährende kehrende Gedenken, oft begleitet mit Ängsten, die einen einfach nicht loslassen. Diese Gedanken lasen einen einfach nicht los und ziehen einen völlig runter. Es ist ein Energiefresser und zu Schluss kommt man in einen Erschöpfungszustand. Jeder Tag ist eine Herausforderung. Man kann aber lernen diese Herausforderung anzunehmen und mit der Krankheit zu leben. Unter Umständen mit Einschränkungen aber es geht. Aufgeben gilt nicht!

Depressionen und Therapie

Wie bekommt man eine Psychotherapie.

Wer physisch krank ist und eine Überweisung von seinem Arzt bekommen hat, hat erstmal ein Problem den geeigneten Psychotherapeuten zu finden. Und dann kommt das Problem noch der langen Wartezeiten hinzu. In den Städten sind diese Einrichtungen oftmals total überlaufen und in den ländlichen Bereichen sieht es im Prinzip nicht anders aus, da es wahrscheinlich zu weniger Psychotherapeuten oder Psychiater gibt. Ich glaube auch, dass nicht jeder Therapeut oder Therapeutin für alles und jeden geeignet ist. Z.b. das Thema Essstörungen. Um dieses zu behandeln, liegt es auf der Hand, dass der Therapeut sich auch mit diesem Thema auskennt. Und wenn man dann einen Psychotherapeuten finden will, welcher sich mit dem Thema auskennt welches mit dem Krankheitsbild des Kranken zusammenhängt, dann wird es noch schwieriger. Also ist guter Rat teuer und man klappert die Liste von Therapeuten ab welche bestenfalls vom Arzt genannt werden, oder man im Internet findet.

Und dann muss es auch erst einmal zwischen Therapeuten und Patienten passen. Schließlich bedarf es eine gewisse Vertrauensbasis zwischen Patienten und Psychologen oder Psychiater. Im übrigen möchte ich an dieser Stelle erwähnen, das ist beim Schreiben keine Gendersternchen mache. Auf diese komplizierte Schreibweise habe ich keine Lust. Also wieder zurück zum Thema! Das muss aber erstmal funktionieren zwischen Patienten und Psychologen. Ich glaube dass dies ganz wichtig ist, da es schließlich vertrauen braucht um sich irgendwann zu öffnen. Denn es ist ziemlich schwierig einen fremden Menschen sein tiefstes Innerer darzulegen. Dafür braucht es eine gewisse Zeit. Und es kann tatsächlich passieren, dass man nach einigen Stunden merkt, dass die Chemie zwischen Patienten und Psychiater nicht zusammenpasst. Also kann es eine ganze Zeit dauern bis man das passende Gegenstück gefunden hat.

Dabei kann es passieren, das betroffene aufgeben und resignieren. Das sollte man natürlich nicht machen. Es ist besonders wichtig, dass ich psychisch Kranke Hilfe suchen. Sollte es eine Zeit lang dauern einen geeigneten Psychologen zu finden, so sollte man Ausschau halten nach Selbsthilfegruppen. Ich glaube dass dies eine gute Empfehlung ist! Zumindest ist man nicht alleine und man stellt sehr schnell fest, dass man auch mit seinen Problemen nicht alleine auf der Welt ist. Es ist vielleicht für den ein oder anderen kein leichter Schritt in solche Selbsthilfegruppen zu gehen. Aber hat man vielleicht seinen eigenen Ego überwunden können diese Gruppen wirklich helfen. Wahrscheinlich kann man aber nicht letztendlich auf die Psychotherapie verzichten. Aus meinem eigenen Erfahrung kann ich sagen, das beides sehr ergänzend sein kann.

Früher ging man mit in diesem Thema auch nicht offen um. Oftmals ist es auch heute noch so. Die Sorge als verrückt abgestempelt zu werden von der Familie oder Freundeskreis ist dabei groß. Dabei ist der Unterschied zwischen verrückt sein und psychische Störung doch groß. Nur weil man gewisse psychischen Probleme hat mit denen man alleine nicht klar kommt, ist man schließlich nicht blöd! Ich persönlich habe mich nie als verrückt empfunden nur weil es Dinge gibt mit denen ich nicht klar komme, bzw da durch gewisse Dezifite habe. Im übrigen sind diese Dezifite durch mein Leben entstanden. Die Depressionen und Angstzustände sind ja nicht von alleine gekommen, sondern im Lebenslauf entstanden. Das hat alles nichts mit Verrücktheit zu tun und man sollte sich deshalb nicht schämen Hilfe einzuholen.

Der erste Schritt ist wie bei allem, die Erkenntnis dass man Hilfe braucht! Deshalb möchte ich auch jeden ermutigen sich Hilfe zu suchen und sich für Hilfe zu öffnen. Denn auch wenn man es manchmal glaubt. Man steht mit seinen Problemen nicht alleine da! Es geht immer weiter…

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Wenn Meschen unter Depressionen leiden

Lachende Gesichter und innerlicham Weinen.

Menschen die depressiv sind kann man oftmals nur schwer ausmachen. Denn sie verbergen ihre Krankheit. Nach außen hin wird gelacht und innerlich wird geweint! Dies ist kein seltenes Bild. Es hat bestimmt schon jeder irgendwo mal etwas mit depressiven Menschen zu tun gehabt. Und sei es dass man irgendetwas im Fernsehen darüber gehört hat. Manchmal sind es Prominente die plötzlich verstorben sind und man hört dass Sie depressiv waren. Schnell heißt es, ach das habe ich gar nicht mitbekommen, dass der oder diejenige depressiv war. Der oder die jenige hat doch immer gelacht! Tja, depression ist eine Krankheit die viele Gesichter hat. Ich glaube es liegt eben daran, dass die Depression so viele Gesichter hat, das eben die Gesellschaft diese Krankheit nicht wirklich ernst nimmt und einfach es so ab tut. Du musst dich nur beschäftigen heißt es darf oftmals allzu klug aus dem Umfeld. Wenn es so leicht umsetzbar wäre, dann wäre es wirklich keine ernstzunehmende Krankheit. Manchmal sind es unwissende die solche Ratschläge geben und manchmal sind es einfach nur dumme Menschen. Denn wenn man nichts über diese Krankheit richtig weiß, wann sollte man lieber einfach mal still sein. Das hilft den Betroffenen mehr als solche unsinnigen Ratschläge.

Manche haben eine depressive Phase und andere wiederum sind chronisch depressiv. Man sollte auf jeden Fall nicht alleine versuchen Sie damit fertig zu werden. Meist fehlt es auch an eigener Kraft sich da gegen zu behaupten. Man kann es aber lernen! Die Depression wird mich wohl immer begleiten und ich habe mich damit abgefunden, dass vieles nicht möglich ist. Gelernt habe ich nicht damit abzufinden. Na und! Dann habe ich eben eine verminderte Leistungsgrenze. Dann bleibt eben an den Tagen wo es mir nicht so gut geht und ich keine Motivation habe die Sachen eben liegen und werden dann gemacht wenn es wieder geht. Den Gedankenspiralen kann ich mich manchmal nicht entziehen. Diese Tage sind natürlich extrem anstrengend, aber auch damit weiß ich mittlerweile umzugehen. Zumindest weiß ich, dass diese Gedankenspirale wieder vergeht! Es braucht eben seine Zeit und in dieser Zeit geht mal gar nicht. Aber auch das nämlich so hin wie es ist und versuche mich nicht noch zusätzlich unter Druck zu setzen. Ablenkung wäre dann gut. Aber die Gedankenspirale hält ein in dem Moment fest. Gedanken greifen dann um eine Sache und dieser kann man sich in diesem Moment nicht entziehen. Der gut gemeinte Rat heißt dann Ablenkung. Allerdings geht das nicht! Man muss ja schließlich den einen Gedanken abarbeiten. Erst wenn dieses geschehen ist kehrt langsam Beruhigung ein. Selbst nach Jahren der Therapie ist es für mich in manchen Situationen schwierig, sich diesen Gedanken dann zu entziehen. Das Beste ist wahrscheinlich, zu erkennen was diese Gedankenspiralen auslösen und versuchen erst gar nicht in diese Situation zu kommen. Das ist natürlich schwierig und gar nicht immer möglich. Denn oft sind es Faktoren die von außen auf einen zukommen und die dann in diese Gedankenspiralen auslösen. Es kommen dann die Ängste auf und es muss eine Lösung her. Die meisten werden dieses Gefühl kennen die an dieser Krankheit leiden. Aber mit der Zeit kann man lernen in diesen Zustand selten zu kommen. 

Diese Momente indem die Depression oder der Angstzustand einen im Griff hat sind oft die Momente in denen nach außen gelacht wird und innerlich geweint.

Psyche und die körperlichen Schmerzen

Ich stelle immer wieder fest, das an Tagen an denen es mir psychisch nicht so gut geht, meist auch körperliches missempfinden einhergeht, bis hin zu schmerzen. Manchmal halten in diese Schmerzen an und dann ist Vorsicht angesagt. Oftmals kann man es gar nicht deuten ob diese Schmerzen durch die Psyche herbeigerufen worden sind oder ob doch nicht noch andere Probleme vorliegen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass man vom Arzt nicht mehr ernst genommen wird. Aber wann bildet sich die Probleme schließlich nicht ein. Sie sind real und sie sind da!

Gestern war wieder mal so ein Tag. Es fing schon früh morgens mit ganz lauten Pfeifen in den Ohren an. Es war wieder einmal Tinnitus Alarm! Das heißt für mich erst einmal alles ganz langsam anzugehen und am besten erstmal noch liegen bleiben und entspannen. Oftmals hilft es. So war es auch gestern! Als ich dann einige Zeit auf meinen Beinen stand und zu Hause ein paar Dinge erledigt habe, wurde mir urplötzlich schlecht und ich hatte das Gefühl als ob ich erbrechen müsste. Diesen Zustand habe ich des öfteren. Zu Hause wenn ich alleine bin, trage ich nicht ständig meine Hörgeräte. Aber als es mir so übel war, beschloss ich die Hörgeräte einzusetzen und setzte mich auf meinen Relaxsessel. Ich Lust ja bei dir Augen und 2 Minuten später war urplötzlich alles wie weggeblasen. Ob die Ursache psychisch oder doch vielleicht von meinen Gehör Problemen herkommt, sollte abgeklärt werden. Ich habe sowieso in zwei Wochen einen weiteren Untersuchungstermin beim HNO.

Aber das war nicht alles an diesem Tag. Abends bekam ich dann im linken Arm einen riesen Schmerz Trizepmuskel. Zumindest hatte ich das Gefühl als ob es der Trizep sei. Der Schmerz war so stark, dass ich noch nicht mal die Chipstüte, welche ich mit ins Bett nehmen wollte, halten konnte. Später zog der Schmerz und dann bis ins Schulterblatt hinein. Und dann wurde es ganz skurril! Auf einmal richte ich kurze starke Muskelschmerzen im gesamten vorderen Oberkörperbereich. Das ganze ging dann irgendwann so plötzlich weg wie es gekommen ist. Ob dies nun auch wieder mit der Psyche zusammenhängt oder ganz was anderes ist, kann ich nicht sagen. Man sollte dieser Sache auf jeden Fall nachgehen! Schnell kommt die Sorge, und was man als Hypochonder abgestempelt wird. Aber es ist keine Einbildung sondern es ist real!

Dadurch, dass depressive Menschen oftmals nicht ernst genommen werden, kann man auch Gefahr laufen durch Resignation wichtige Untersuchungen zu körperlichen Beschwerden auszulassen. Woran liegt das? Eigentlich liegt es ja auf der Hand. Oft ist es aus Scham, weil man nicht ernst genommen wird und Angst davor hat, dass es wieder heißt, sie bildet sich das alles nur ein. Aber es sind keine Einbildungen! Letztendlich hat man das Gefühl, dass man mit seinen Problemen alleine da steht. Die Gefahr besteht nicht mehr zum Arzt zu gehen, da man innerlich resigniert und sich sagt, dass man keine Hilfe erhält. Aber resignieren gilt nicht! Es muss immer weitergehen…

Das Problem ist, sich immer wieder aufzuraffen und zum Arzt zu laufen. Im Moment ist es so dass es für mich sehr schwierig ist. Irgendwie habe ich keine Lust mehr auf Ärzte! Nicht dass ich was gegen Ärzte hätte, aber es ist so ermüdend immer und immer wieder hinzugehen. Aber es ist wichtig den Problemen auf den Grund zu gehen. Deshalb sollte niemand seine Symptome auf die leichte Schulter nehmen. Nichts ist wichtiger als die Gesundheit!

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Ganz normale Tage mit der Depression

Es ist wieder einmal so weit. Wenig geschlafen und heute bin ich müde und antriebslos. Mir fallen so langsam die Augen zu, obwohl es erst 12.45 Uhr ist. Ich werde versuchen einwenig zu schlafen und etwas Schlaf nachholen. Raus zieht es mich auch nicht, da es in Strömen regnet. Heute Abend werde ich einen gemütlichen Fernsehabend machen.

Irgendwie weiß ich heute nichts mit mir anzufangen. Wenigstens konnte ich etwas Schlaf nachholen. Ich komme nicht in die Gänge obwohl ich zuhause soviel machen könnte. Aber es geht nicht! Ich schaffe es heute einfach nicht etwas anzufangen. Morgen Abend sind wir bei Bekannten zum Essen eingeladen. Darauf freue ich mich schon. Ich kann nur hoffen, dass ich morgen besser drauf bin als wie heute. Jetzt werde ich erstmal aufstehen und einen Kaffee trinken und danach meine offenen Sommerschuhe verstauen. Das hat sich bis zum Frühling mit offenen Schuhen soweit erledigt.

26.09.2022

Endlich mal tief und fest und vor allem mal lang geschlafen. Dementsprechend erholt fühle ich mich heute. Ich will dann auch den Tag nutzen, denn ich habe einiges vor. Heute Nachmittag will ich auch noch das Auto aussaugen. Wird mal wieder Zeit bevor es in den Winter geht. Ja und die Heizung habe ich auch mal kurz angemacht. Schließlich ist es saukalt in der Wohnung. So warm es im Sommer darin ist, so schnell kühlt sie aber auch wieder aus. Also los geht es in den Tag und jetzt gehe ich erstmal unter die Dusche….

Heute klappt es ja mal. Habe schon Wäsche gewaschen, geputzt und gekocht. Diese Tage sind selten, an denen ich soviel schaffe. Ich freue mich aber, dass ich heute so einen guten Lauf habe. Jetzt kann ich mich ein bisschen ausruhen bevor es weiter geht. Ein Kaffee wäre jetzt nicht schlecht…. Ich könnte natürlich auch was vor die Türe gehen. Im Moment regnet es nicht und Sauerstoff kann auch nicht schaden. Also auf geht‘s!

25.09.2022

Gestern Abend waren wir auf der Kerb in Großwallstadt. Im Prinzip fing es ganz ruhig an. Doch am späteren Abend war dort Land unter. Es setzte ein stark Regen ein! Das Wasser stand in Riesen Fützen auf dem Platz und lief auch schon langsam ins Festzelt. Die Feuerwehr musste anrücken und pumpten das Wasser ab. Im Festzelt wurde es Mega voll und die Band war so laut, dass es unmöglich war ein Wort zu verstehen. Also eine Unterhaltung in irgendeiner Form war völlig ausgeschlossen! In Prinzip konnte man den Abend nur im Suff ertragen. Ich war aber mit dem Auto dort und wollte auch mit dem Auto wieder zurück fahren. Und so habe ich es auch Gott sei Dank gemacht…

Dementsprechend sieht das Wetter auch heute aus. Es regnet und es sieht total ungemütlich draußen aus. Da mag man nicht vor die Türe gehen zu wollen. Aber ich zwinge mich jeden Tag mal raus zugehen. Das ist mein Kampf gegen die Depression. Dagegen anzugehen und versuchen sich nicht hängen zu lassen. Das ist schwer, aber meistens klappt es mittlerweile bei mir. Wenn es trocken wird gehe ich mal über den Kerbmarkt. Wäre ja für die Aussteller schade wenn das buchstäblich ins Wasser fällt.

Wir also auf dem Kerbmarkt. Es war eine war lausig kalt, aber trocken. Erst als wir wieder zum Auto gegangen sind fing es dann auch mit dem Regen an. Ansonsten haben wir dort ein paar Leute getroffen und am CSU Stand ein Glas Wein getrunken. Schließlich waren wir dann so durchgefroren, dass wir wieder nach Hause gefahren sind. Ich denke das es das mit dem Sommer nun war und so langsam die Heizperiode los geht. Da heißt es jetzt gegen Putin zu frieren (lach). Hoffe wir mal wie unser Wirtschaftsminister, dass der Winter mild verläuft. Mittlerweile sind unsere Politik wohl auch als Schamanen unterwegs. Zumindest üben sie sich scheinbar darin.

24.09.2022

Hurra ich habe endlich in die Impfnebenwirkungen scheinbar überstanden. Ich konnte die Nacht problemlos schlafen. Keine Kopfschmerzen oder sonstige Nebenwirkungen, welche ich durch die Grippeimpfung und Gürtelrose Impfung hatte. Ich bin zwar noch etwas müde von den letzten Tagen, aber klagen kann ich jetzt im Moment auch nicht. Das ist erfreulich, da wir heute Abend auf eine Kerb in Großwallstadt gehen. Bis dahin werde ich es aber heute langsam angehen. Es liegt auch nichts an!

23.09.2022

Heute scheint es mir am zweiten Tag nach den Impfungen besser zu gehen. Allerdings bin ich in der Nacht von starken Kopfschmerzen wach geworden. Ich habe dann eine Kopfschmerztablette genommen und konnte dann auch schnell wieder einschlafen. Ich fühle mich heute morgen auf jeden Fall besser als gestern. Deshalb glaube ich, dass es jetzt mit den Impfnebenwirkungen aufwärts geht. So sollte es ja auch sein….

Ich werde mich nachher auf jeden Fall etwas hinlegen und noch für den Abend ausruhen. Denn ich treffe mich heute mit Freunden und wir wollen gemeinsam den Abend verbringen. Deshalb muss ich fit sein! Gestern war ich gegen Nachmittag ko. Das sollte heute nicht sein. Irgendwann sollte ja auch mal Schluss sein mit den Impfnebenwirkungen. Es ist schon blöd wenn man erst durch die Depressionen nicht in den Schlaf findet und dann keinen Schlaf hat wegen den Impfnebenwirkungen. Das schlaucht natürlich!

22.09.2022

Was für eine Horror Nacht ich hinter mir habe! Ich habe gestern zwei Impfungen bekommen. Einmal meine Alljährliche Grippe Impfung. Und dann habe ich zum ersten Mal eine Impfung gegen Gürtelrose bekommen. Auf jeden Fall hatte mein Körper scheinbar einiges zu tun. Ich wurde in der Nacht ständig wach und hatte mit Kreislaufproblemen zu tun. Ein beklemmendes Gefühl kam in mir auf. Zudem taten mir beide Arme weh und ich konnte mich auf keine Seite drehen. Das ist in der Regel allerdings normal nach einer Impfung. Man hat das Gefühl als hätte man Muskelkater in den Armen. Auf jeden Fall scheint es mir heute Morgen wieder besser zu gehen. Etwas Kopfschmerzen habe ich noch.

Dem entsprechend ist heute nicht viel gelaufen. Ich habe mich gefühlt als ob ich einen Kater hätte. Man hat wirklich ein Gefühl als wenn man in die Nacht durch gemacht hätte und dabei zu viel Alkohol getrunken hätte. Was soll zwei Impfung alles ausmachen! Wenigstens habe ich das Vogelzimmer gereinigt und natürlich auch die Käfige. Und ich bin mal kurz spazieren gewesen und habe mir dabei beim Bäcker ein Teilchen gekauft. Das habe ich mir schmecken lassen! Irgendwie hatte ich gelüste darauf. So langsam schließen hier auch die Filialen der Bäcker oder sie haben nur noch bis mittags auf. Es waren einmal fünf Bäcker in unserer kleinen Innenstadt. Davon haben jetzt nur noch zwei den ganzen Tag geöffnet. Verwunderlich ist dies natürlich nicht. Bei den Energiepreisen wundert es wohl niemanden! Und jetzt bin ich total erschöpft. Irgendwie zieht sich der ganze Tag wie Gummi in die Länge. Man hat gar nicht das Gefühl als ob die Zeit vergeht. Heute Abend werde ich auf jeden Fall einen entspannten Fernsehabend machen. Darauf freue ich mich schon!

Irgendwie habe ich Gelüste auf ein Glas Wein. Aber nach der Impfung verkneife ich es mir lieber. Nicht dass diese Nacht genauso entsetzlich wird wie die vor Nacht. Was den Wein angeht ist morgen auch noch ein Tag. Im Moment ist mir sowieso noch ein bisschen schwindlig. Ich traue mich aber auch nicht die Augen zuschließen. Wenn ich jetzt einschlafe, schlafe ich sowieso die Nacht nicht durch. Und das will ich ganz bestimmt nicht!